Eva-Maria Kröss

Wer ich bin:
  • 41 Jahre
  • Mikrobiologin / Tourismus / Landwirtschaft
  • verheiratet, 3 Kinder (11, 10 und 3 Jahre)

 

Was mich antreibt:

In den letzten Jahren wurden einige große Projekte in Nals realisiert. Die Gemeindeverwaltung hat sie sehr gut geplan und umgesetzt und viele Schwierigkeiten gelöst.
Jetzt ist es an der Zeit, mit offenen Augen und Ohren durch Nals zu gehen und schnell auch die vielen kleineren Dinge in Angriff zu nehmen, die unser Dorf noch lebens- und liebenswerter machen.

 

Wofür ich mich besonders einsetzen möchte:
  • Der Verkehr in und durch Nals braucht ein besseres Konzept. Dieser Punkt ist mir sehr wichtig, so wie auch die Einhaltung der Geschwindigkeitsvorgaben und Regeln, und mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer – besonders für die schwächsten Teile: Fußgänger, Radfahrer und Kinder.
  • Die Sauberkeit im Dorf kann verbessert werden. Dazu zählen unter anderem genügend Müllkübel, auch für die Gassi-Beutel.
    An die Öffnung des Recyclinghofes an Samstagvormittagen und eine regelmäßigere Reinigung und Instandhaltung der Straßen können wir ebenfalls denken.
  • Die von der Gemeinde organisierte Kinderbetreuung im Sommer war für uns Eltern eine große Hilfe und für die Kids viel Spaß. Ich möchte die Qualität erhalten und die Öffnung weiter ausdehnen.
  • Schaffen wir mehr Gemütlichkeit im Dorf! Straßen und Plätze, die oft nur Durchfahrts-Zonen sind, sollen zu Aufenthalts-Orten werden, wo man gerne einen Ratscher macht.
    Ein großes Potential als Ausflugsziel für uns und als Naherholungszone hat auch der Wald rund um die Sportzone.
  • Längerfristig müssen wir schauen, wie wir uns Nalsern ein tolles Dorf bieten können.
    Leistbares Wohnen ist ebenso ein Thema wie die Erhaltung von Natur- und Kulturgrund.
    Eine Belebung des Handels, der Dienstleistungen und der Gastronomie wird uns allen einen Mehrwert bringen.
  • Viele kleinere Veränderungen können eine große Wirkung für unser Nals bringen!
    Dabei sollte es vielleicht nicht in allen Aspekten mehr und größer werden, sondern in erster Linie besser.